| Seit 1999 war es die Regel, daß die Tierschutzaktionen von Acción Francisco auf Formentera auf zwei Wochen beschränkt sein mußten. Der Grund dafür war, daß die finanzielle Situation des Vereines keine längeren Aktionen zuließ. Erstmalig können wir unseren Mitgliedern und Förderern von einer dreiwöchigen Tierschutzaktion berichten. | |
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Dieses ist
ausschließlich auf zusätzliche Initiativen in Deutschland
zurückzuführen: Eine kleine Gruppe von Mitgliedern hat mit intensiver
Arbeit Produkte für den Verkauf erstellt und auch entsprechende
Veranstaltungen durchgeführt. Der Vorstand hat den Kreis der Mitglieder
vergrößert, die auch bereit sind dafür zu sorgen, daß
zusätzliche Gelder in die Vereinskasse fließen. Außerdem hat
er mit sachlichen Informationen über die Situation der herrenlosen Tiere
auf der Insel und positiver Berichterstattung über Formentera allgemein
dafür gesorgt, daß weitere Tierfreunde in Deutschland und das DTHW
bereit waren, die Arbeit von Acción Francisco auf Formentera
finanziell zu unterstützen. |
| Nachdem diese
finanzielle Grundlage geschaffen war, ist es auch gelungen, erfahrene
Tierfreunde zu finden, die bereit waren, für zwei bzw. drei Wochen nach
Formentera zu reisen. Das Team aus Deutschland bestand aus 6 Personen und wurde
durch eine Bewohnerin von Formentera ergänzt, die sehr wesentlich und
unermüdlich zum Gesamterfolg der Arbeit beigetragen hat. |
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| Die Durchführung einer Kastrationsaktion ist immer von vielen Faktoren und Menschen abhängig. In diesem Jahr war es erst am 17. März möglich, mit der Arbeit auf Formentera zu beginnen. Ein früherer Zeitpunkt wäre für die Tiere weitaus besser gewesen. Wir hoffen sehr, daß wir im Jahre 2005 wieder zu der in den Vorjahren üblichen Zeit nach Formentera reisen können. | ![]() |
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Nachdem wir im vergangenen Jahr ausführlich über den Ablauf einer Kastrationsaktion auf Formentera berichtet haben, beschränken wir uns in diesem Jahr hauptsächlich auf Fakten: Insgesamt wurden 216 herrenlose Tiere gefangen. Davon wurden 207 Tiere kastriert (92 Kater und 115 Katzen). 3 Tiere mußten wegen ihres schlechten Zustandes eingeschläfert werden. |
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